| Datum: 28. Januar 2012 | | Uhrzeit: 17:30 | bis | 21:00 Uhr | ||
Lassen sich Hunde nach einem „Schema-F“ erziehen/ausbilden? Gibt es überhaupt das Erziehungskonzept? Viele haben es versucht, viele sind gescheitert, dennoch werden neue/alte Strömungen in der Hundeerziehung gerne aufgenommen und bis ins Letzte ausgereizt ohne Erfolg zu haben oder nur bedingten Erfolg zu haben.
Mit diesem Vortrag wollen wir die Erziehung des Hundes aufklären. Auch wir haben nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen, dennoch hat die Vergangenheit gezeigt, das es ein Grundschema geben darf mit dem ein Hund (um)erzogen werden darf. In Anlehnung daran wie Hunde untereinander umgehen, erörtern wir die Erziehung des Hundes. Dabei geht es nicht um eine weitere Methode. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinem Hund und die Führung des Hundes durch den Besitzer. Floskeln werden nicht genutzt sondern Beispiele geliefert wie individuell ein Training sein kann und sollte.
Dieses Seminar richtet sich nicht nur an Hundetrainer, gerade Hundebesitzer sollten die Augen offen halten und sich kritisch mit dem Thema „Erziehung des Hundes“ auseinander setzen um in Zukunft nicht mehr nur auf einer Stelle zu treten sondern vorwärts zu kommen und den eigenen Hund erfolgreich zu erziehen. Für jeden ist etwas dabei ob Familienhund-, Sporthund- oder Problemhundbesitzer.
Inhalte des Vortrages
- Vorstellung der einzelnen Erziehungskonzepte im Umgang mit dem Hund
- Wege zum zufriedenen Familienhund
- Umgang mit Problemen und schwierigen Hunden
- Analyse von Videos aus der Praxis
Datum: Samstag 28.01.2012
Uhrzeit: Samstag: 17.30 – ca. 21.00 Uhr
max. Teilnehmer: max. 20 Teilnehmer
Preis: EUR 20,00
Anmeldung
Online, telefonisch unter 06223 4877657 oder per E-Mail (Name, Vorname, Adresse, Hund, Alter des Hundes, Geschlecht)

Genau das wollen wir mit diesem Vortrag erreichen. Nachdem wir die Begriffe, wie z.B. Dominanz, Aggression u.ä., der Kommunikation unter Hunden einer Definition unterzogen haben, stellt Ihnen der Referent Chima Anyanwu anhand von Fotoserien dar wie die Hunde die „Theorie in die Praxis“ umsetzen, wann es gilt aufzupassen wann ich als Hundebesitzer was in die Hände der Hunde geben kann und wann nicht.
Wer kenn das nicht? Den Ruf aus der Entfernung ?Der will nur Spielen!?. Leider zeigen die Erfahrungen vieler Hundebesitzer, dass es eben nicht nur das Spiel ist welches der entgegen kommende Hund sucht. Meistens geht es um ganz andere Dinge während einer Hundebegegnung. Aber wie erkenne ich das?